Grafischer Verlauf des Barwertes einer Zahlungsreihe abhängig v. Zins
Aufgabe
Von einer Zahlungsreihe soll der interne Zinsfuss ermittelt werden. Zahlungsreihen können mehrere interne Zinsfüße haben.
Dies tritt dann auf, wenn die einzelnen Zahlungen wechselnde Vorzeichen haben. Hat man nur eine Ausgabe in der ersten Periode und
später nur noch rückflüsse, wird es nur einen internen Zinsfuss geben.
Folgendes Diagramm (Barwertkurve) weist grafisch die Existenz mehrerer interner Zinsfüße nach.
An den Nullstellen der Funktion existiert ein interner Zinsfuss
Lösung
in C2 bis maximal IV2 steht die Zahlungsreihe, es sind also maximal 253 Perioden möglich.
in B5 bis B7 wird die X-Achsen-Einteilung eingegeben.
Folgende Namen sind zu vergeben:
Name:Datenpunkte
bezieht sich auf:=Tabelle1!$B$7
Name:Step
bezieht sich auf:=(xMax-xMin)/(Datenpunkte-1)
Name:xMax
bezieht sich auf:=Tabelle1!$B$6
Name:xMin
bezieht sich auf:=Tabelle1!$B$5
Name:x
bezieht sich auf:=xMin+(ZEILE(BEREICH.VERSCHIEBEN(Tabelle1!$A$1;;;(xMax-xMin)/Step+1))-1)*Step
Name:y
bezieht sich auf:=NBW(x;Tabelle1!$C$2:$IV$2)
Erstelle nun ein Punkt(xy)-Diagramm mit einer Funktion, die die DATENREIHE
=DATENREIHE(;nbw_kurve.xls!x;nbw_kurve.xls!y;1)
hat.
WICHTIG: Die Datei muss gespeichert sein, hier z.B. untern dem Namen nbw_kurve.xls.
In L17 bis L19 sieht man, dass von der IKV-Funktion abhängig vom Schätzwert drei verschiedene interne Zinsfüße ermittelt werden.
IRR ist die englische Bezeichnung der Funktion IKV und steht für "intern rate of return".